this university week.

Und schon in wieder eine Woche vorbei, in der ich mich sehr gequält und sehr viel gelitten habe.

Fangen wir mal damit an, dass ich in der glücklichen Postion war, tatsächlich eine unter den wenigen Studenten zu sein, die Montag eine Veranstaltung hatten. Ich weiß nicht ob der Satz Sinn macht, jedenfalls hat für mich der Kurs keinen Sinn gemacht. Er lief ab, wie komischerweise die meisten Kurse von mir ablaufen: Vortrag, Gedankensammeln und Film („Sans Soleil“ & „La Jetée„) schauen. Eigentlich eine schöne Art die Zeit an sich vorbeigleiten zu lassen, wären da nur nicht diese extrem harten Stühle (mir egal, ob die ein Designklassiker sind oder nicht).

Dann war ich mit dem letzten Geld was ich besaß (3,10 €) Grundnahrungsmittel (Joghurt, Quark, Brötchen und Kekse) einkaufen. Ein Glück ist Aldi so billig.

Nachdem ich den Montagabend trauernd, da ich nicht zu Petes Auftritt ins TC gehen konnte, verbracht habe war mein Feiertagsdienstag gefüllt damit meine Süchte zu stillen: Süßigkeiten und Serien.

Achso. Es ist noch eine Trägödie am Dienstag passiert. Mein Druckerkopf fand es witzig, nur noch die Hälfte der vohandenen Tinten auf Papier zu bringen. Selbst nach einer Stunde Extremreinigung wollte der immer noch nicht. Das Eigenartige war, dass die Tinte unten rauskam und dass die durch das Reinigen leerer und leerer wurde… alles sehr mysteriös. Jedenfalls ist das dem Druckkopf zur rechten Zeit eingefallen zu nerven. Nämlich dann, wenn ich ihn mal wirklich brauchte. Am Mittwoch sollten wir unsere Foto-Hausaufgabe ausgedruckt mitbringen.

Mal sehen was der Druckkopfreiniger bringt. Ich mag keine 70€ für einen neuen Druckkopf ausgeben.

Das bringt mich jetzt wieder zu nächsten Punkt: Wer macht für einen Fotokurs seine Fotos mit dem iPhone? Also bis jetzt in meinem Kurs zwei: Eine Koreanerin mit einer 5D Mark II und einen Abschluss in Fotografie und einem Bachelorstudenten, der anspruchsvolle Fotos kritisiert, die mit einer DSLR gemacht wurden. Ja, er hat meine kritisiert. Das wäre mir ja egal, wenn er wenigstens wahnsinns Fotos gemacht hätte. Die, die er gezeigt hat waren so schlecht, dass ich sie gar nicht mit etwas vergleichen kann. Bei soetwas werd ich irgendwie wütend.

Am Freitag und Samstag ging es dann weiter mit der 2 Stunden-Film-Folter. Der erste war auf französisch und der zweite auf italienisch. Beide natürlich mit englischen Untertitteln. Beide waren mehr im Stil, den ich mir nicht freiwillig anschauen würde und vom Thema an Gigolo, Frauenheld angelehnt. Ich freue mich schon den letzten („8 1/2„) zur nächsten Veranstaltung im Hinblick auf dessen Bilder und deren Bedeutung auseinander zu nehmen. Für den Ersten („Breathless„) haben wir drei Stunden gebraucht.