Friday Fail #58 – Der neue Gesundheitswahn.

Da in meinem Kopf gerade tosende Schmerzen herrschen und ich mich zu nichts anderem außer schlafen motivieren hätte können, handele ich nun mal wieder in der Form des Prokrastinations-Arbeiten. Zudem ist es praktisch, dass das schwabbelige Ding auf meinem Hals schon ächzt, bevor ich dieses Thema überhaupt angeschnitten habe. Da vergeude ich immerhin keine tatsächlichen gut gelaunten und eventuell produktiveren Momente.

Das Thema rund um die neue Fitness-Begeisterung bringt mich auf die Palme. Bitte seid mir nicht böse, wenn ich jetzt in dem nachfolgenden Monolog alles denunziere, was euer Weltbild ausmacht. Ich kann es aber einfach nicht mehr ertragen, dass man von jetzt auf gleich einen neuen Lebensstil adaptiert und plötzlich jedem seine Bauchmuskeln und Bizeps zeigen muss. Genauso schlimm ist es, wenn plötzlich Whey Protein und irgendein Casein Pulver gekauft wird, nur weil das (angeblich) dazu gehört.

Schon jetzt, während ich versuche diesen Text zu schreiben, muss ich immer wieder stoppen um mir an den Kopf zu greifen. Das hilft nicht wirklich bei der Produktion dieses Schriftstücks, aber verdeutlicht mein Unverständnis über dieses Thema nur noch mehr.

Wirklich? Gesundheitswahn?

Versteht mich nicht falsch. Ich finde es schön, wenn Mädels & die allgemeine Menschheit sich mit Sport um ihren Körper kümmern anstatt stupide zu hungern. Meine Begeisterung hört aber dann sofort auf, wenn es sich letztendlich nur um Bauchmuskeln dreht. Diese Muskeln sind die, die wohl mit als letztes definiert werden. Erst muss das Fett am ganzen Körper weg. Fettabbau kann man im Gegensatz zum Muskelaufbau nicht auf eine Region beschränken.

Aber wieso kann man nicht einfach Sport machen um sich gut zu fühlen, gesund zu sein und nicht um einen dickeren Po, größere Bizeps oder Bauchmuskeln zu bekommen? Wenn nicht, dann rennen wir einfach nur wieder einem Trend nach und geben nur noch mehr von unserer wirklich kostbaren Individualität ab. Menschen sind meiner Meinung nach keine Herdentiere. Das dachte ich zumindest.

Hinzu kommt auch noch, dass man Sport nicht hauptsächlich wegen der Gewichtsreduktion (diese hängt übrigens von 80% Nahrung und 20% Sport ab) betreiben sollte, sondern viel mehr als Ausgleich zum Alltag und zum Abschalten des Gehirns. Ich bezeichne es immer liebenswürdig kitschig als „Sport für den Seelenfrieden“. Ich weiß nicht wie viele Kilometer ich schon gerannt bin, in denen ich einfach nur in meinem Kopf war und über Dinge nachgedacht oder die Natur bestaunt habe. Dieses Abschalten tut mir gut. Das muss ich auch, weil ich sonst sofort keine Lust mehr auf Bewegung hätte. Das trifft sowohl aufs Schwimmen als auch auf das Laufen zu. Früher beim Schwimmtraining habe ich zum Beispiel Gedichte gelernt.

Lieber mit Freude.

Macht bitte eine Sportart, die euch zusagt und euch unglaubliche Freude beim Ausführen bereitet. So strengt ihr euren ganzen Körper an, powert euch aus und als Nebeneffekt verändert sich der Körper positiv. Natürlich hilft Muskeltraining beim Erlangen eines neuen Levels innerhalb eines Sports, aber reines Bodybuilding würde ich wirklich keinem empfehlen, der die das einfach den Körper in Schwung bekommen möchte.

Aber ich war ja noch nie der Typ, der gern stupide 50 Liegestütze und 50 Burpees macht. Das bringt zwar was aber dafür muss ich nicht aus dem Haus und somit stagniert es schon, bevor es je zu einem Versuch gekommen ist.

Materialismus at it’s best!

Was ich noch nicht an diesem Wahn verstehe ist die Überakquise von allen Artikeln, die in weiter Konsequenz zu einem Sport gehören, den man plant eventuell auszuführen. Das ist meiner Meinung nach absurd und übertrieben (zumal es meist noch Marken-Artikel sein müssen a.k.a. Nike und evtl auch Adidas). Ist das so ein typisches deutsches Ding? Oft habe ich dieses Phänomen bei „Sonntags-Radfahrern“ beobachten können. Diese tingeln in kompletter Hightech Ausrüstung mit maximal 10km/h den Radweg entlang. Wieso muss man wie ein Radsportprofi aussehen, wenn man zum Einen vielleicht nur Sonntags das Fahrrad aus der Garage zieht und zum Anderen mit einem Tempo durch die Gegend rollt, welches ich mir nicht einmal bergauf gestatte? Und ich bin hier die Verrückte, ja klar.

Das gleiche Phänomen kann man auch in der Schwimmhalle beobachten. Traurig ist es nur, wenn diese gut ausgestatteten Menschen einen furchtbaren Stil an den Tag legen. Technik ist leider nun mal sehr wichtiger als die Ausrüstung.

Fangt also langsam mit dieser, einen Sportart an und wenn diese etwas für euch ist, dann kann man sich neues, besseres Equipment kaufen. Meine Laufschuhe habe ich auch erst gekauft, als ich wusste, dass ich nun öfter laufen gehe. Mittlerweile bin ich sogar schon 89km (+/-) in denen getrabt.

„Nahrung“ und Kalorien.

Zum Thema Ausrüstung und Überakquise passt auch super das Buzzword „Supplements“. Das sind Zusatzprodukte, die man zum Abnehmen, Zunehmen und Aufdrehen braucht. Angeblich. Ein Anfänger braucht das nicht. Eine gesunde reichhaltige Ernährung reicht vollkommen aus und Kaffee. Gesund heißt übrigens auch regelmäßig. Wieso sollte der Körper etwas abbauen, wenn er nicht weiß wann er das nächste mal Nahrung bekommt? Der Verzicht auf Gluten, wenn man keine Glutenunverträglichkeit hat, ist genauso unschlüssig wie die Aussage, dass man nach 18 Uhr keine Kohlenhydrate zu sich nehmen sollte.

Einfache Regel: Nehmt weniger Kalorien auf als ihr verbraucht und dabei sollte und muss das Defizit nicht einmal enorm sein.

Mein dummer Hinweis: Muskeln verbrauchen mehr Kalorien. Demnach muss man mehr essen, wenn man mehr Muskeln hat.

Und nun kommen wir zu meinem Lieblingsthema: „Ich werde gesund, wenn ich Vegan lebe.“. „Und wieso bist du nicht Vegan?“. Ich sage euch, wenn ich noch einmal ein Gespräch über Vegetarismus oder Veganismus führen muss stehe ich auf und gehe. Jeder kann sein Leben führen wie und essen was er will. Nur bitte, bitte versucht mich nicht zu bekehren. Ich kann und will nichts von beidem sein. Ich weiß nicht ob es gesünder ist, wenn man fehlende Vitamine durch Tabletten zu sich nehmen muss? (Davon mal abgesehen, dass der Körper diese in Tablettenform gar nicht aufnehmen kann. Yippieh yeah! Teurer Urin.)

Doch lasst dies nicht außer Acht:

Ich weiß, ich kann reden und reden und keiner schenkt mir wirklich sein Ohr, da ich nun mal so aussehe wie ich aussehe. Dafür muss ich der Genetik (und den Sportarten, die ich in meiner Jugend ausgeführt habe) danken, aber trotzdem und – jetzt haltet euch fest – habe ich mich immer zu fett gefühlt und im Nachhinein betrachtet, viel zu oft meine Oberschenkelmaße genommen (Die haben übrigens den gleichen Umfang wie mein Kopf.). Was denkt ihr wieso das so war? Genau wegen diesen ganzen verhungerten Mädels in den Medien. Deswegen nun hier eine kleine Herzensangelegenheit von mir: Macht nicht irgendwas weil die Medien es diktieren. Macht was euch Spaß bereitet und sagt nicht ihr seid fett, nur weil ihr nicht dem allgemeinen Bild eures Geschlechts erfüllt.

Ich hasse diese Fixierung auf Körpermaße, BMI und Bodyfettanteilen. Ich hasse den Trend der Green Juices und Smoothies. Ich hasse diese Pure zur Schau Stellung des persönlichen Werts anhand dessen wie sportlich und definiert dein Körper ist.

Wenn ihr euch wohl fühlt, dann ist das super, wenn nicht, dann ändert etwas.

In jedem Fall möchte ich aber nichts über eure Diät, Ernährungsplan, Häufigkeit eurer Workouts oder sonst einem in diesem Kontext hängendem Themengebiet erfahren. Sport macht man für sich und nicht damit man erzählen kann wie viel Sport man macht. Ich esse zu gern, alsdass mir irgendjemand oder irgendetwas diktieren könnte was und wie viel ich essen soll. Ich wurde schon einmal in eine Diät gezwungen und da verwandelte ich mich nicht nur in Medusa, sondern in eine Chimäre aus allen schlecht gelaunten Unterweltkreaturen.

(Achso: Tanzen ist auch ein gutes Workout.)

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Der eBay-Countdown läuft.

Ja, der eBay Countdown. Diese kleine Wiederholung (Auktionen implizieren immer einen Countdown) ist irgendwie charmant. Oh was bin ich doch intelligent. Höhö.

Schluss mit den Lobhudeleien:

Ich hab – wie im Crappy Pictures Post angekündigt – ein paar Kleinigkeiten auf eBay gepackt. Da ich im Allgemeinen sehr viele Besitztümer in meinen vier Wänden stapel, dachte ich, dass es endlich mal an der Zeit wäre zu lernen, wie man sich von Dingen trennt. Deswegen habt ihr nun die Chance etwas aus meinen Besitztümern akquirieren zu können. Ich würde es euch den Kauf sehr ans Herz legen, da die Dinge 100%ige Einzelteile sind.

Zum eBay „Store“ …

… geht es hier entlang.

Einiges von dem Kram habe ich sogar selbst sehr gern angezogen. Nur habe ich mich in den letzten zwei Jahren sowohl von der 80er Jahre Heavy Metal Szene langsam aber stetig distanziert, als auch von der Begeisterung für Alpha Tiger Abschied genommen. Aus diesem Grund habe ich nicht mehr die Gelegenheit noch die Muße solche Kleidungsstücke zu tragen. Ich wette aber, dass der ein oder andere unter euch Gefallen an den Dingen finden könnte.

Das Alpha Tiger Merch gibt es übrigens gar nicht mehr online zu kaufen, da die Jungs ja keinen Online Shop mehr betreiben. Ich weiß nicht einmal ob die Shirts mittlerweile ausverkauft sind oder nicht.

Aufmerksamen Lesern wird aufgefallen sein, dass einige hier gezeigten Artikel nicht bei eBay zu sehen sind. Sie sind es noch nicht. Mein Internet spann herum als es Zeit gewesen wäre, die restlichen Artikel einzustellen. Aber keine Angst, die werden noch kommen. Wenn es soweit ist, wird es Teil 2 dieses Eintrags geben.

Abschließend kann ich nur sagen:

Ab in die Bieterhosen, mit einer Dose Adrenalin vor den Rechner und los!

Mit einem Kauf bei mir unterstützt ihr übrigens die Stiftung: „Neuer Rechner für Pauli.“. Mein heißgeliebter und mehr oder minder treue Gefährte verweigert sich erneut der Arbeit. Seit gestern – zum Glück gibt es aber im Hause Schlesier genug Rechenknechte. Yolo.

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Continuity Fehler bei Usher.

Ja, ich erlaube mir diese schwerwiegende Anschuldigung. Aber bevor ich erkläre wo der Fehler ist, müsste ich wohl mal erklären was Continuity ist. Das ist ein Beruf beim Film, der neben anderen wichtigen Aufgaben auch auf Anschlussfehler achtet. Anstrengende aber notwendige Arbeit. Vielen „Normalnutzern“ von medialen Erzeugnissen fallen diese Fehler nicht auf, aber meinen, darauf sensibilisierten Augen, leider schon. Leider? Vielmehr zum Glück, sonst hätte ich jetzt nichts worüber ich schreiben könnte.

Nun das Rätsel zum Usher Video:

Wo ist der Fehler? Schaut euch das Video einfach noch einmal aufmerksam an.

Die Lösung liegt in den Accessoires. Spezieller ist es der Hut und die Sonnenbrille von dem Tänzer ganz links außen oder auf dem Tumbnail-Bild des Videos: Der Tänzer gleich links neben Usher.

… aber bitte sehen Sie selbst:

Ich muss zugeben, dass mir dieser Fehler auch nicht beim ersten Betrachten dieses Videos aufgefallen ist. Da hat mich eher das fehlende Blau in der rechten Tänzer-Hälfte mehr gestört. Aber im Allgemeinen ist die Zusammenstellung der Kleidung für die Tänzer etwas unglücklich. Auf der rechten Seite sind erdige Farben und links zwei weiße Jacken und ein schwarz weiß kariertes Hemd. Da fällt farbtechnisch die Reihe ein klein wenig ins Ungleichgewicht.

Das dieser Fakt wird Usher weniger interessieren, als das nachfolgende Standbild. Da hat die Postproduktion entweder unglaublich wenig Material von dieser Einstellung gehabt (was ich wirklich glaube) oder die wollten mal etwas Schindluder treiben und etwas Macht demonstrieren. Ich wäre als ausführender Künstler sicherlich weniger begeistert, wenn ich so in meinem Musikvideo dokumentiert worden wäre. (Wer ist eigentlich der etwas asiatisch aussehende Herr rechts?)

Nun aber gut mit den negativen Aspekten dieses Videos und auf zu den Positiven. AHU!

Ich liebe den Spaß den die Akteure versprühen und in welcher professionellen Umgebung diese Tänzer zusammenarbeiten. Jetzt fragt ihr euch sicher: „Was labert die wieder für einen Scheiß zusammen?“. Sie labert heute ausnahmsweise mal keinen Stuss. Sie hat das Making-Off Video zum Video gesehen, da sie sowas als kleiner Multimedia-Nerd weitaus spannender findet als das tatsächliche Video.

Außerdem bin ich großer Fan von dem Oberteil von Young Thug und der grünen Jacke von Usher.

Was vielleicht auch noch niemandem aufgefallen ist:

Die Tänzer aus diesem Video sind zum Gr0ßteil auch in dem Video zu Chris Browns Single „Party“ vertreten.

Und wenn wir schon mal bei dem Herrn Brown sind, dann kann ich ja erwähnen, dass sich nicht nur bei Usher Eigenartiges in die Finale Version des Videos gelangt. Auch bei Chris Browns Video zu Grass Ain’t Greener hat sich komisches eingeschlichen. Entweder singt er bei 3:14 und 3:26 die 5te Stimme oder die Bildspur stimmt wirklich nicht mit der Tonspur überein. Was sagt ihr?

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„Mein 2016 in einem Video“ Video.

Silvester ist nun eine Woche her und in eben jenen sieben Tagen habe ich mich buchstäblich jede Minute mit Premiere Pro geschlagen. Dieses Programm war wohl mit diesem Videoprojekt nicht so ganz einverstanden und war demzufolge noch launischer als sonst und mein hungriges Selbst zusammen. Den genauen Grund für diese Unlust an einer Kooperation konnte ich nicht ausmachen, da seit geraumer Zeit 32GB auf meiner C:\ Partition frei sind. Ich muss dazu sagen, dass dies ein once in a lifetime Event bei mir ist. Mein Vater wäre stolz auf mich.

Lange rede kurzer Sinn. Ich habe das Ungetüm bezwungen und deswegen war es mir vergönnt nachfolgendes Meisterwerk in den Äther werfen zu können.

Details zu dem Video:

Ich muss euch vorwarnen, es beinhaltet sehr viele Bergstadtköniginnenclips. Unter anderem auch einen von meinem „Tanztraining“. Oder hätte ich diesen Fakt als Anreiz erwähnen sollen? Ich wage es zu bezweifeln.

Wie auch letztes Jahr sind hier alle Clips, die ich mit meinem wundervollen Telefon aufgenommen habe, aneinandergereiht und in Videoformat gepresst wurden. Bitte wundert euch nicht, wenn manche Clips ein klein wenig kontextlos daher kommen. Ich plane leider nicht das ganze Jahr über mein Jahreszusammenfassungsvideo. Also noch nicht.

Das gruselige daran ist auch noch, dass ich versucht habe dieses Videoungetüm unter 10 Minuten zu kürzen. Hat sehr gut geklappt. Aber immerhin sind es nicht mehr 20 Minuten wie am Anfang.

Und jetzt aber ab, Video ansehen!

Viel Spaß mit meinem Meisterwerk und danke, dass ihr mir 16 (+/-) Minuten eures Lebens schenkt.

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materialistic Wishlist 2017 – Birthday Special.

Eigentlich sollte ich ein Video fertig schneiden, aber da ich mich schon seit Montag mit diesem Goliath schlage, kann dieser und besonders Premiere Pro CS4 etwas warten. Bald ist ja mein Geburtstag und da dachte ich mir, dass ich meine wundervollen Listen um zwei Dinge erweitern sollte.

Das erste Ding ist das neue Album von Crystal Lake, einer japanischen Hardcore Band. Seit dem sie „Black and Blue“ als Video veröffentlicht hatten (die hätten ruhig mal Ryos Jacke bügeln können), höre ich es quasi in Dauerschleife und ich kleiner Musikjunkie würde gern noch mehr von dem guten Stoff bekommen. Ich freue mich auch schon darauf, wenn ich diese Lieder lautstark anhören darf, wenn ich durch die Weltgeschichte streife. Zu Hardcore kann ich übrigens am besten joggen und würde womöglich Bestzeiten rennen, wenn ich ausschließlich dieses Genre auf meinem Handy hätte.

Das Album (und Merch) gibt es auf arteryrecordings.com zu kaufen. Zu Merch würde ich natürlich auch nicht nein sagen. Da mir bei den T-Shirt Designs, bis auf das hier, keins zusagt, strebe ich sehr stark zu dem Verlangen das Cap besitzen zu wollen. Just sayin‘.

Der andere oder die anderen Gegenstände sind wohl Sinnbild für alle Stifte. Klar, die von Molotow sind meine Favoriten (und diese sind nicht auf Alkohol Basis wie zum Beispiel Copic Marker) aber ich würde zum Beispiel Montana Stifte auch nicht von meiner Schreibtischkante schubsen. Das andere sind Pinselstifte und somit quasi eine Kombination aus zwei Dingen die ich im Überfluss haben könnte: Pinsel und Stifte.

Achso…

… mir fällt gerade spontan noch ein weiteres Ding ein: Das Blackberry Mercury. Ok, hier musste ich fix lachen. Das kommt voraussichtlich erst im März in die amerikanischen Läden. Schön wäre es aber.

Schön wäre es auch ein Zeichentablett á la Wacom Cintiq (oder PenComputer) zu haben. Zur Auswahl stehen ja hier das iPad Pro, eins von Huion, oder Huawai.

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