Crappy pictures made by my mobile #65

Upps, da ist es mir schon wieder passiert. Zwei mal geblinzelt und schon ist der Monat schon wieder fast um. Ein Glück befinde ich mich gerade im Urlaub und habe sowohl WLAN als auch Zeit die Bilder des vergangenen Monats zu kommentieren.

Dann legen wir mal los!

Ganz stilsicher startete der Oktober mit einer Pizza und zwei Herzförmigen Brötchen. Die Brötchen beherbergten zwei Backfische, die von einer zarten Remoladensoße liebkost wurden. Ohne Zweifel: 100%ige Gaumenfreuden. Dazu habe ich mir hochwertigstes Fernsehprogramm gegönnt. Was kann es schöneres geben? Ach klar: Einen Regenbogen auf dem Weg nach Prag.

Obligatorisches Reisefoto, gefolgt von dem obligatorischen komisches-Ding-im-Schaufenster-Foto (die Babyfigur hatte zwei Köpfe!!!!) und einem immer passenden Selfie.

Was passiert wohl, wenn zwei Schuhfetischisten zusammen in den Urlaub fahren? Sie stellen ihre gesammelten Werke adrett auf und fotografieren diese überaus ansprechend. Überaus ansprechend war auch der Eingang zu unserem AirBnb. Urbane Romantik würde ich wohl meinen. Denkt ihr, dass es bei Maskottchen aus zu Romantik kommen kann? Und dann frage ich mich wie die Chancen des Playdoh-Dosen Maskottchen aussehen würden. Ich glaube der steckt sie alle weg oder auch ein.

Voller Erfolg war auch das Biermuseum. Also viel mehr das Bier im Museum als das Museum selbst. Es roch etwas unschön. Unschön war es auch, dass ich nicht überall mit meinem Segway hinfahren durfte. Diese riesige Frechheit konnte ich nur mithilfe von rießig-vielen Süßigkeiten vergessen. Ja, die Portion war nur für mich.

Falls ich irgendeinmal schlecht gelaunt sein sollte, gebt mir eine UDON-Nudelsuppe und Dinos. Nicht zwangsläufig beides zusammen. Bei einer Dinosuppe müsste ich wohl anfangen zu weinen und UDON-Dinos will keiner sehen. Das wären wohl die Seegurken unter diesen Giganten. So eine traurige Gestalt mag ich mir gar nicht vorstellen – obwohl ich das gerade getan habe.

Traurig war auch dieses Bild einer Stoßstange. Ich würde gern wissen, wie die Fahrerin (ich hab sie gesehen) die Kofferraumklappe schließen konnte. Ich hoffe ich muss nicht schreiben, dass ich wegen dieses Anblicks ein paar extra Autolängen zwischen uns als Abstand gebracht hatte. Von dem nächsten Programm möchte ich mich auch mit ausdrücklicher Vehemenz distanzieren. Es gehörte zu einem Negativscanner, der wirklich unbrauchbar war. Die drei LEDs, die womöglich ein super dufte weißes Licht generieren sollten, fanden es lustiger jedes gescannte Bild mit einem Regenbogen zu „verschönern“. Echt sinnlos. Das fand auch Diego.

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Oh, oh Oktober.

Ich finde diese Sorte Eintrag unglaublich großartig. Da zeige ich meinem lädierten Hirn wie lädiert es doch ist, da es sich nicht einmal ohne größere Anstrengungen an herausragende Dinge aus dem vorherigen Monat erinnern kann. Ich sollte es aber nicht zu sehr ärgern, da es mich hin und wieder daran erinnert Luft zu holen.

Mit diesen Worten beende ich meinen Monolog.

Ohrwürm(er) des Monats:

» Tokio Hotel – What if & Pale Waves – Television Romance

mehr oder weniger spannende Filme:

» Maze Runner
» Der schwarze Turm
» Jack Carter
» ?

 

… irgendetwas tolles passiert?

» Es war Halloween und ich hab den Kostümwettbewerb gewonnen.
» Habe RuPauls Dragrace auf Netflix entdeckt und seit dem schlimm gesuchtet
» War für 2,5 Tage in Prag und es war wunderschön.

suchtstillende Serien

(mit freundlicher Unterstützung von Netflix):
» RuPauls Drag Race

… und in diesem Monat?
Ich muss unbedingt:

» Nähen! Zeichnen! Malen!

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Crappy pictures made by my mobile #64

AHHH! Panikmode. Ich bin fies im Verzug. Ich muss tippen, tippen, tippen. Ich sollte dabei aber nicht erwähnen, dass es jetzt 0:40 Uhr ist und sich ein halbes Rießen-Schnitzel in meinem Magen zur Ruhe gebettet hat. Demnach bin ich wohl ebenso gespannt auf den Ausgang dieses Blogeintrags wie ihr es sein müsst.

So. Letz fetz!

So ziemlich genau am 4. September saß ich in Prag am Bahnhof und bemerkte bibbernd, dass das Jeansjackenwetter womöglich demnächst zu Ende gehen wird. Achtung Spoiler: Es ist November und ich trage die Jeansjacke noch immer. Hardcore und so. Das waren übrigens auch die Wetterunterschiede zwischen Prag und Dresden. Wie man hier sehen kann, war es warm. So warm, dass mir eine Bananenhand wuchs.

Ich sollte unter Umständen lernen wie man schneller isst. Meiner Pizza ist grüner Belag gewachsen, während ich womöglich mal wieder einen Monolog über sehr Triviale Dinge hielt. Natürlich will jeder meine Meinung zu jedem Thema in der Welt wissen – deswegen ließt du das gerade (?!)! Vielleicht sind auch einige hier aufgrund meines leicht snobistischen Verhaltens in Hinblick auf vermeintlich coole Sachen. Freiberg, das ist eher ätzend und schwer gesundheitsschädlich. Ja. Feuerwerk. Wohooo. Ganz zu schweigen von dem Windoof-Ausschaltton, den der kleferste Soundtechniker EVAR über den ganzen Obermarkt dröhnen hat lassen. Seriously. Ich erfinde nichts.

Ich erfinde nur Kampagnen für meinen Arbeitgeber. Es hat meist mit Wein zu tun und ist furchtbar cool. Ok, es kann noch cooler werden, aber für den Anfang sind diese eine solide 6. Auch schön ist, dass ich für diese Aufgaben mit After Effects erstellen darf. Ich mag das Programm irgendwie.

Diesen Michael Jackson Longsleeve mag ich auch sehr. Er ist der einzige männliche Kopf, der sich konstant auf meinem Oberkörper ausruhen darf. Apropos ausruhen. Pause machen ist wichtig und wenn dann auch richtig. Natürlich bin ich dann so posh, dass ich meinen Joghurt nicht nur mit weiteren Schokokugeln verzaubere, sondern auch noch auf ein nicht unteueres Gerät stelle um ihn zu verspeisen. Aber keine Panik, es ist nichts passiert. Noch kann ich essen. Dieses Wesen hätte auch gern beim Warten gegessen. Wusstet ihr, dass die Ikea „Ausstellung“ erst um 10 öffnet?

Hier beobachten wir einen Drogendeal. Die neue Droge sind Zucchinis und der Schwarzmarkthandel boomt. In dem hier dargestellten Haus lasse ich mich übrigens zur Maschine ausbilden. Ich wollte das nur fix erwähnen, nicht, dass ihr euch in kürze verwundert umseht, weil ich der nächste Terminator geworden bin. Achso und Deutschland bin ich auch.

Diese Windelpackung steht in meinem Hausflur und erhellt mir fast jeden Tag durch ihre dumme grafische Fassade den Tag. Wissen die, dass die Tür des Schlosses sinnbildlich die Poöffnung des Kindes darstellt? Also in meinem Kopf auf alle Fälle, besonders der braune „Sickerweg“ ist die Härte. Prinzipiell stimmt aber alles bei diesem Verpackungsdesign. Ja, ich hör ja schon auf mich darüber lustig zu machen, denn nicht jeder kann so wundervolle Zollstock-Monster beschwören und gleichzeitig das Superultraherrengedeck in der Hand haben.

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Oh Gott, September.

September war, wenn ich mich nun noch recht entsinnen kann, sehr bezaubernd. Ich würde mich sogar so weit aus dem Fenster lehnen und meinen, dass September ganz und gar unscheiße war. Klar, es gab 2, 3 weniger optimal verlaufene Sachen, aber die habe ich nun, dank meines erfolgreich aussiebenden Hirns nicht mehr auf dem Schirm.

Obwohl etwas fällt mir ein und das möchte ich hier auch zur Sprache bringen. Ich bin ja eigentlich ein großer Freund von der Zucchini als Nahrungsmittel, aber was die Zucchinipflanzen meiner Oma fabriziert haben, hätte mich fast außer meiner grüner werdenden Haut fahren lassen. So viele Zucchinis kann man gar nicht essen, wie die produziert haben. Letztendlich habe ich mit den Dingern gehandelt. Gib mir Bier, ich gebe dir meine dicke Zucchini!

Ohrwürm(er) des Monats:

» Orchid – Capricorn & Usher – Crash

mehr oder weniger spannende Filme:

» Hellraiser
» … ?

… irgendetwas tolles passiert?

» Ich gehe nun einer neuen sportlichen Tätigkeit nach
» außerdem habe mir endlich eine neue Matratze gekauft
» und ich war im Kurzurlaub. Es war ohne Frage sehr schön :)

suchtstillende Serien

(mit freundlicher Unterstützung von Netflix):
» Unbreaking Kimmy Schmidt
» Rick & Morty
» BoJack Horseman
» the Magicians

… und in diesem Monat?
Ich muss unbedingt:

» Nähen! Zeichnen! Malen!

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Crappy pictures made by my mobile #63

Was soll man da schon groß dazu sagen? Es gab einmal einen August. Jetzt haben wir sogar schon Oktober. Das soziale Leben scheint meinem Blog nicht sonderlich gut zu tun. Wie ich darauf komme? Keine Ahnung.

Erzähle mal. Was gabs im August?

Sehr viele Wolken, eine Liebeserklärung, die keiner braucht und ein Unpacking meines neues Lieblingsgeräts, das ich schon immer in meinem Leben gebraucht habe. Wir werden bald heiraten.

Einen Caterer haben wir auch schon gefunden. Wir haben auch bereits romantische Stunden zu zweit in der Natur und unter dem Stern verbracht.

Er ist so unglaublich intelligent. Er würde nicht solchen Code schreiben, nur ist er leider nicht wasserdicht. Deswegen musste jemand anderes mit mir Schwimmen gehen und Menschen aus dem Schwimmerbecken vertreiben. Bei dieser Tätigkeit haben sich wohl mein Rucksack und mein Duschbad gepaart. Es war eine Sauerei. Als disziplinarische Konsequenz musste der Rucksack die Hosen runter lassen und seine Taschen entleeren. Der Inhalt war sehr, sagen wir, interessant. Wer hat denn drei Gabeln dabei? Ihr? Ich jedenfalls nicht.

Interessant war auch mein Drang nach Veränderung auf meinem Kopf. Dieser fand ohne Zögern, ohne Tränen und ohne Reue statt (wieso auch, ich sehe fabulous aus). Und plötzlich waren 20 Zentimeter Haar verschwunden. Viele würden kreischen. Ich fand es gut. Ebenso classy ist diese züchtig drapierte Gurke. PENIS! Haha. Nicht erschrecken, das ist nur eine kindlich begeisterte Pauline, die hin und wieder etwas zu über enthusiastisch wird. Wie zum Beispiel über die Lockenpracht auf ihrem Kopf.

Das Kettensägen-Kunst-Pferd stimmt dieser Begeisterung zu und spendierte mir aus diesem Grund ein schmackhaftes Bier. Selbstredend war diese Tat noch schärfer als die Kettensägen der Speed-Carver. Oh man. Dieser Witz war jetzt etwas zu corny. Ich schäme mich leicht dafür… Ach eigentlich nicht. Ich bin Jesse G James und dies ist Monster Hay Stack.

Zu ihrer Linken finden Sie das heutige Weißwein Angebot. Genießen und bewerten Sie. Standesgemäß erfolgte dies bei mir mit Pentagrammen. Sterne sind was für den Mainstream. Wieso ich alles andere als Mainstream bin? Für mich wurde extra ein Mannerbus für meine Reise nach Wien gebucht. Ich bin eben unfassbar fame und unheimlich lucky.

Disclaimer: Some of the info contained in this blogpost may or may not be product of my vivid imagination. Don’t believe everything you read. ;)

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