Crappy Pictures made by my mobile #59

Gefangen in einer zauberhaften Zeitschleife liege ich nun wie das täglich grüßende Murmeltier wieder auf meiner Couch. Heute weißen mich aber Lynyrd Skynyrd mit der freundlichen Unterstützung von Amazon Music darauf hin, dass ein „Southern Man“ Neil Young nicht braucht. Just in case you wanted to know.

Aber ihr wollt ja wissen, deswegen seid ihr ja hier.

Von dem Basecap habe ich euch schon letzten Monat erzählt, aber eine kleine Wiederholung schadet ja nie und zudem kann ich es immer noch nicht fassen, dass ich so ein Ding mit meinen Händen und meiner Nähmaschine zusammen gebastelt bekommen habe. An diesem Kadaverhaufen habe ich (wie dringlichst hervorheben möchte) keinerlei Schuld. Ich habe ihn lediglich fotografiert. Vielleicht fand ich daran etwas erstaunlicherweise ästhetisch, oder war es nur Sensationsgier? Womöglich eher letzteres. Bei dem nächsten Foto trifft eher Fassungsvermögung des Unfassbaren überschritten. Ich hoffe ich bin nicht die Einzige, die mit diesem Produktnamen ein Problem hat. Ohhh yeah, scrub daddy, scrub… BITTE WAS?

Sehen Sie hier Bierokles. Er trinkt nicht nur Bier, er sieht es. Ich sehe essen. Leckeres Essen. Danke, dass du zu mir gefunden hast, Essen. Diese Kreatur ist mittlerweile beendet und wartet auf ein neues Herrchen. Wer mag, wer mag?

Dieser kleine Dino bleibt aber bei mir. Dieses treudoofe Gesicht gebe ich nicht mehr her. Das ist einfach zu goldig. Ein Platin-Kauf wären im Übrigen diese Socken in meiner Größe. Meine Füße haben übrigens eine 39-40. Hüstel… Neben Dinosauriern beherberge ich seit neuem auch eine Monstera. Dieses Monster ist in der Tat in der Lage meine Küche noch wohnlicher erscheinen zu lassen. Jetzt sollte ich nur noch abwaschen, damit dieser Raum endlich sein volles Potential entfalten kann.

Ich musste nachdem ich dieses Gebilde aus dem Augenwinkel im vorbei gehen gesehen hatte, umkehren um es zu fotografieren. Es ist einfach Bastelkunst auf dem fast höchsten Niveau. Viele in meinem Alter können hoffentlich das Lustige an diesem Bild erkennen. Für alle anderen erkläre ich es kurz: Es ist eine Klingelanlage, die mit dem Deckel einer Disketten-Sammelstation abgedeckt worden ist. Disketten waren die Dinger, die es vor der CD gab. Trotzdem sind diese zwei Schnecken wesentlich älter als der eben thematisierte Datenträger der Vergangenheit. Manchmal muss man eben doppelte Kraft voraus fahren. Drastic Meassures und so. Natürlich wende ich das nicht nur mit meinen Nähmaschinen an, sondern auch hin und wieder mit dem Drehmel. Was nicht passt muss passend gemacht werden.

Blümchen passen aber immer. Genau wie Nudelsalat und diese Candy Land-Kleid Schleife. Erinnert mich sehr an den „Rucksack“ von Fenty. Ich war aber eher. Das Kleid inklusive dieser mächtigen Schleife hatte ich letztes Jahr im Juni unglaublich flott zusammen geschossen.

Full House und etwas ganz besonderes: Kuchen! Erstaunlicherweise musste ich meinen Mampf-Fresszug nach nur zwei Stücken beenden. Der Magen streikte. Meine Knie streiken auch, zumindest wenn ich ein extremer Hypochonder wäre. Die Knie sind es einfach nicht gewohnt bewegt und dabei belastet zu werden. Sind das typische Schwimmer- oder eher Computersklavenprobleme? Nichts desto Trotz war ich sehr glücklich über diese Auswahl an Wehwehchen-Pasten. Die helfen vielleicht auch bei diesem herzzerreißend schönen Sonnenuntergang.

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Was hätte wir nur ohne dich gemacht, April?

Es ist 22:14 und ich liege mit meinem Laptop auf den Beinen auf meinem Sofa. Von der Seite brüllen mich While She Sleeps aus meinem Fernseher an und in der fernen Küche kann ich das einsam traurige gurgeln meiner Spüle vernehmen. In meinem formulierenden Hirnarealen weht hingegen eine kühle Briese der Leere. Es ist ein sanftes beruhigendes Rauschen in einer monochromen Welt aus zarten Ockervariationen.

Dieses Bild scheint wohl die Art meines Körpers zu sein mit überwältigenden Eindrücken umzugehen. Dieser vergangene Tag war gefüllt mit unglaublich wundervollen Eindrücken und Informationen, die meine Gehirnkapazitäten fast zum Überlaufen brachten. Oder haben diese es doch geschafft. Ich würde es euch gern mitteilen, aber ich vermag es nicht. Erst morgen werde ich verifizieren können, wie viel mein kleiner debiler Denkkasten wirklich aktiv aufgenommen hat.

Bis dahin könnt ihr euch ja mit den nachfolgenden Informationen anfreunden. Bis später.

… irgendwelche kreative Ergüsse?

» Rucksäcke erstellt
» 4 weitere Basecaps genäht

Ohrwürm(er) des Monats:

» Kisum – 2 BEER & Diplo x CL x RiFF RAFF x OG Maco – Doctor Pepper

mehr oder weniger spannende Filme:

» Vaiana (10)
» Der Butler (9)
» Forrest Gump (10)
» Ein Tick anders (8)
» Wie werde ich ihn in 10 Tagen los (still 5)
» Tatsächlich… Liebe (4)
» Who Am I (9)
» Two Night Stand (4)
» Die Unfassbaren 2 (7)
» Die etwas anderen Cops (7)
» Minions (5)
» Monster Hunt (8)

 

… irgendetwas tolles passiert?

» Bombastischer OSTERAUSFLUG mit meiner Schwester
» ich habe noch einmal einen Monsterkuchen gebacken, dieses mal für meine Mutti
» Ich habe eine Woche nur faul bei meinen Eltern auf der Couch gelegen und über grundsätzliche Hartz 4 Gesetze gesinnt.
» Mir wurde nur mein Fahrradschloss & Lampen aus dem Keller geklaut. Das Fahrrad steht noch.

suchtstillende Serien:

» Taboo (7)
» Red Oaks – Season 2 (6)
» You Are Wanted (erstaunlich gut) (7)
» Life in Pieces (8)

… und in diesem Monat?

Ich muss unbedingt:

» mehr Hörbücher besorgen
» Bücher lesen & das Hirn in Schwingung bringen.
» Stofflager dezimieren. Langsam sind die Stoffberge unschön.
» vernachlässigte Nähprojekte beenden!

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Ostereiersuche in dino-tastischer Gesellschaft.

+ + + + + + + Achtung: Extrem langer Eintrag! + + + + + + +

Ohne größe Umschweife möchte ich nun den nachfolgend thematisierten Ausflug als das beste bezeichnen, was ich in den vergangenen Jahren während der Osterfeierlichkeiten getrieben habe.

Ein kurzer Rückblick ins Jahr 2014 kann diese These eindeutig bestätigen: Damals habe ich nicht nur an meinem Master gearbeitet, sondern auch die Feiertage allein in meinem Arbeitsraum in Weimar verbracht. Und die letzten zwei Jahre war ich womöglich im Schwimmbad arbeiten. #Feiertagszuschlag!

Deswegen war etwas Besonderes mehr oder minder Pflicht. Die Ausflugszielauswahl fiel auf den Dinosaurierpark, da dieser auch bei möglich aufkommenden Regen supergeil sein würde. Es hat tatsächlich geregnet aber vielleicht nur für fünf Minuten, von denen es zwei hagelte. Zum Glück gab es aber viele recht gewaltige Dinos, die uns liebenswürdiger Weise Unterschlupf gewährten.

Erstaunlich wie viele Eltern ihre Kinder blind durch den Park und auf Saurier gehoben haben. An dieser Stelle musste ich mich fragen, wer die Kosten tragen darf, wenn im Falle eines Falles einem Dino eine Gliedmaße abhanden kommt. Die Versicherung doch sicherlich nicht, oder?

Und der Gedanke an eine Dinoamputation bringt mich zu dem Gedanken wie diese Skulpturen aufgebaut sind und dies führt mich ernsthaft zu dem Verlangen selbst eine Dinofigur zu basteln. Natürlich nicht in der im Park ausgestellten Größe. Nein, ich wäre für eine Größe, die sich mit meinen anderen Dinosaurierfiguren sehr gut verträgt. Aus dem Stegreif würde ich jetzt wohl zu 20-35 cm tendieren. Dieses DIY Fieber in mir, in Verbindung mit meinem Größenwahn ist nie wirklich gut. Es bewahrt mich aber davor Langweile zu bekommen und ich darf auch stehts neue Dinge erlernen. Ich dulde eben keinen Gehirnstillstand.

Mein letzter Besuch im Saurierpark wird womöglich gute 15 Jahre her sein, trotzdem bin ich ähnlich wie bei diesem letzten Besuch kreischend von Dino zu Dino geflitzt. Besonders beim Liopleurodon ist meine Begeisterung weit über die Skala hinaus geschossen. Dieser Räuber ist einfach unglaublich cool und ich würde diesen sehr gern meiner Dino-Plüschtier Sammlung hinzufügen. Also wer ein Liopleurodon-Kuscheltier mit mindestens 51cm Körperlänge findet, kann dieses bitte umgehend an mich weiterleiten. Ich bedanke mich nun herzlich im Vornherein.

Übrigens sind Dinosaurier und Spielplätze schon separat Hitgiganten, aber wenn man diese zwei Komponenten kombiniert ist das Ergebnis ein Garant für ein grenzdebiles Lächeln in meinem Gesicht. Dieses Grinsen war selbstverständlich über den kompletten Aufenthalt ein treuer Begleiter.

Ich möchte mich nun auch bei meiner Schwester für diese zauberhaften Fotos von mir und meinem neuen Nähprojekt bedanken. Dieses Projekt, ein Erdbeer Rucksack, besteht unter anderem aus einem Fundartikel aus dem Schwimmbad, das ich vor dem Recycling rettete. Wie geplant konnte ich das Projekt am Tag vorher beenden und so nutzte ich den Ausflug zum Testen und als Fototermin. Wenn jetzt in Zukunft alle meine Pläne so phänomenal aufgehen sollten, dann bin ich definitiv mehr als glücklich. Ich glaube auch, dass dann dieses grenzdebiles Grinsen niemals aus meinem Gesicht verschwinden wird. Darauf freue ich mich schon.

Poopattack mit anschließender Revanche.

Das eindeutige Herzstück des Parks ist definitiv der Kletterurwald. Darunter kann man sich ein Konglomerat aus den besten Klettergerüst-Elementen vorstellen, das unbeschreibliche 3 Etagen und schon starke Ähnlichkeiten mit dem Ninja Warrior Parkour hatte. Man hätte drei Mal durch dieses Bauwerk kraxeln können ohne alle Ausgänge, Abkürzungen und Attraktionen genutzt zu haben. Dieser Urwald war einfach gigantisch – damit meine ich sowohl die Ausmaße als auch den Spaßfaktor.

Ich sollte auch hervorheben, dass dieses Klettergerüst, sowie der ganze Park, nicht nur für kleine Kinder konzipiert ist, sondern auch für ältere Kinder. Umgangssprachlich bezeichnet man letzteres auch als Eltern oder so wie mich: einen jungen Erwachsenen. Das ist übrigens eine furchtbare Bezeichnung.

Ja, dieser Eintrag ist eine absolute Empfehlung dafür diesen Park in Kleinwelka mal wieder besuchen zu gehen. Ich hätte auch nichts gegen Besuch No. 2 in diesem Jahr.

Da ist wohl jemand umgefallen. Das Klettergerüst forderte seinen Tribut.

Am Ende der neugebauten Elemente des Parks gibts es noch den, sagen wir, Ur-Teil des Parks. An diesen Part des Parks kann ich mich noch eindeutig erinnern und selbst damals fand ich ihn nicht sonderlich gut. Lustig wars aber auf alle Fälle. Besonders dieser Büffel ist die Härte. Für mein Verständnis schaut er etwas zu treudoof für ein Geschöpf, welches kurz vorm Tod steht. Der sieht eher so aus: „Ja, ich bin ein feiner Büffel. Ich leg mich jetzt hin. Bekomm‘ ich jetzt ein Stöckchen?“

Weiterhin war das nächste Schaubild mehr als absurd. Aliens in einem Dinosaurierpark. Diese Verbindung ist doch vollkommen verständlich, findet ihr nicht?


Diese Darstellung der Entstehung des Lebens gehörte nicht mehr zum Saurierpark. Ein Anwohner hatte sich diese Darstellung in seine Einfahrt zusammen mit Sigfried (?) eingebaut. Ich hätte auch gern eine riesige Skulptur in meinem Garten. Ich kann mir das Rasen mähen aber etwas herausfordernd vorstellen.

Zum Abschluss unseres Besuchs und dieses Eintrags gibt es noch dieses zauberhafte Gruppenandenkenbild.

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Crappy Pictures by my mobile #58

Mir ist bewusst, dass die Welt bereits sieben volle Tage auf diesen zauberhaften Blogeintrag mit seinen sagenumwobenen Informationen wartet und nach neuen Erkenntnissen giert. Das warten hat ein Ende. Der Heiland ist geschrieben worden. Meine neue Hörbuchsucht hält mich von geistiger Arbeit ab und lässt mich auf handwerklicher Ebene produktiver werkeln. Zum Beispiel habe ich endlich einige von den Crime Nine Produktbildern aktualisiert. Noch viel dringender sollte ich diese Webseite und insbesondere die Homepage aktualisieren. Wer hört jetzt auch, wie die Hörbücher in der Bibliothek nach mir rufen?

Jacke wie Hose. Jetzt wird Tacheles gequatscht.

Wie ihr wisst, quäle ich mich hin und wieder im spritzigen Galopp über Landmassen und da ich hin und wieder meinem Gehirn nicht zuhören will, nehme ich mein Handy (wegen der musikalischen Untermalung) mit. Deswegen kann ich solche schönen Farbkombinationen einfangen. Mit etwas Bearbeitung und keiner gebrochenen Kameralinse wäre das wohl ein wirklich schönes Bild. Langsam sollte ich darüber nachdenken ein Kalender erstellen zu wollen: „Joggingtripps“ oder „Getrippel durch das Unterholz“. Mh. Ich bin unschlüssig, aber was ich sicher weiß ist, dass ich B2 oder Beeeetwoo erfolgreich verschlungen habe. Bei mit hat nichts eine Chance. Obwohl. Diese Wurst sah mir zuuuu appetitlich aus. Yammi!

Aber was rege ich mich über die LEBENSWURST auf, wenn dies hier mein Abendbrot ist/war. Ich würde es lieblich als kreatives Kochen bezeichnen. Kreativ gehandelt habe ich auch bei folgendem Bild. Das ist zum einen Acrylfarbe, Siebdruckfarbe auf Wasser Basis und China Tinte. Damit habe ich einen Bettdeckenbezug, ein Kopfkissenbezug, ein T-Shirt und zwei Stoffbahnen recht ekelerregend eingefärbt. Jap – es war ein sehr schimmeliger Anblick. Aus diesem Grund habe ich auch noch eine „sinnliche Beere“ drüber legen lassen. Jetzt könnte man es fast als Designer-Stoff bezeichnen. Lustigerweise kann man aber alles, was meinen zarten Fingerchen erstellen und anfassen, aufgrund meiner sagenumwobenen Ausbildung als Designer-Produkt bezeichnen. Genau wie diese Konstruktion. Ich schüttele gerade sehr stolz meinen Kopf und dieser Satz tropft zum Glück nicht vor Ironie.

Da das Schicksal einen immer gern einholt, übernahm meine Nähmaschine die Aufgabe des Henkers und rammte mir Ihren Unterfaden-Greifer (?) in den Zeigefinger. Es könnte auch ein Akt der Selbstverteidigung gewesen sein. Ich war nicht sonderlich zögerlich und rücksichtsvoll im Vorfeld dieser Verletzung. Das ist Ralf. Er wurde mir zur Adoption weitergereicht, nachdem er in der freien Wildbahn aufgegriffen worden ist. Wer setzt denn arme Dinos aus? Vielleicht genau die gleichen Leute, die auch mit einer Leiche im Teppich umziehen?

Bitte einmal Oberschenkel Amputation, Hüftbrechung und 10 Kilo Fett Absaugung – ICH MUSS IN DIESE HOSE PASSEN! Das ist doch ne Kindergröße. Welche erwachsene Frau passt da rein, die größer als 1,60 m ist? Nein, ich habe nicht in der Kinderabteilung gewühlt. Ich werde auch nicht müde Sonnenuntergänge und Himmel zu fotografieren. Es ist zwar ein unglaublich ödes Motiv, aber Leute stehen ja drauf. Da hat man wenig Aufwand und hohen Nutzen. Schon traurig. Da grusele ich mich lieber vor diesen Augen. Das ist Zuckerdekor, mit dem man alle Backunfälle erfolgreich kaschieren kann. Ich sollte ein Video darüber machen!

Hingegen finde ich Videos von meinen Nähabenteuern mittlerweile nicht mehr filmenswert. Am Kragen könnt ihr einen der wundervoll gefärbten Stoffe erkennen. Anhand dieser Beweise habe ich das Färbe-Experiment als vollkommenen Erfolg eingestuft. Gefühle des Sieges lösten auch diese Zugfahrt aus. Bei den Agilis Kontrolleuren gibt es ein Vögelchen auf die Fahrkarte. Hingegen haben die „Erfinder“ dieser weltverändernden Power Schnur, die unendlichen Spaß verspricht, all ihre zwitschernden Spaßgesellen aus dem Oberstübchen fliegen lassen. Erinnert mich ein bisschen an die glibberige Variante eines Hundespielzeugs.

Und hier sehen Sie die kitschige Version einer Bikinidekoration. Ich habe mich dagegen entschieden. Vielleicht beim nächsten mal und darauf freue ich mich schon. Vielleicht sogar mehr als darauf bald wieder Kaffee in der Sonne zu trinken. Das war wunderbar. Wunderbar wäre es auch, wenn diese Handpuppen nur 50 Cent gekostet hätten. Dann hätte ich jetzt 2 neue Dinohandpuppen. Wieso weiß ich nicht, aber ich hätte sie. Ist doch logisch.

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März, du listiger Schurke.

Mahalo. Ich begrüße Sie recht herzlich aus meiner Bastelhöhle.

Uuund nach diesem Satz verspüre ich irgendwie den Drang einen Bastel-Youtube Kanal zu eröffnen. Damit ich nur noch mehr von meinem Wissen im Internet verteilen und mich in die Reihe der unnötig überzähligen DIY-Youtuber einreihen kann. Das sind Lifegoals!

Mein momentanes Ziel ist es aber mehr mein Verlangen nach Nahrung zu stillen. Dazu muss ich aber leider in den Regen und das dämpft irgendwie die Kauffreude. Zudem darf ich noch auf ein GLS Paket warten. Hurrah. Oh Gott was mach ich jetzt? An dieser Stelle könnte man sich vorstellen, wie ich wild mit den Armen rudernd durch die Wohnung stürze um so gekonnt die personifizierte Unentschlossenheit darzustellen.

Aber eigentlich werde ich wie üblich das Verhalten der Briten imitieren, mir einen Tee kochen und calm bleiben. Nützt ja alles nichts.

… irgendwelche kreative Ergüsse?

» auf unkonventioneller Art und Weise Stoffe gefärbt.
» ein Basecap genäht
» eine Haijacke und eine Blümchenjacke genäht
» es gab auch ein Bikini-Projekt

Ohrwürm(er) des Monats:

» BewhY – The Time Goes On & 로꼬, GRAY – GOOD (Feat. ELO)

mehr oder weniger spannende Filme:

» Dr.Strange (8)
» Kubo tapferer Samurai (10!)
» First Avenger Winter Soldier (6)
» Ant Man (6)
» Avengers „Civil War“ (5)
» Rubinrot (7)
» Saphirblau (6)
» Smaragdgrün (7)
» Prakti.com (5)

… irgendetwas tolles passiert?

» Ich war in Grafenau
» Ich hab mir ein Skateboard gekauft.
» meine wundervolle Schwester hatte Geburtstag und es gab Monsterkuchen. ♥

suchtstillende Serien:

» Start Up (5)
» Marvelous Mrs. Maisel (9)
» Fresh of the Boat (8)

… und in diesem Monat?

Ich muss unbedingt:

» mehr Hörbücher besorgen
» Bewerbungen schreiben.
» nicht übermäßig negativ denken
» Siebdrucken!
» Stofflager dezimieren. Langsam sind die Stoffberge unschön.
» vernachlässigte Nähprojekte beenden!

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