Crappy Pictures made by me #40

JUBILÄUM!! Jetzt mache ich diese wundervolle Eintragsreihe von 3 Jahre und Periode 3 Monate. Yeeehaw und Stößchen. Wenn ich so konsequent bitte auch bei anderen Dingen wäre, wäre das äußerst großartig und famos. Ich müsste auch mal lernen, mich selbst 1. besser zu motivieren und zweitens nicht konstant so runter zu putzen. Selbstironie ist schön und gut – aber hier habe ich wirklich was erreicht, auf das ich stolz sein kann. (Sarkasmus Ende). Legen wir mal mit dem gleichen Enthusiasmus as always los und erläutern die Geschichte rund um diesen Konglomeraten an eingefangenen Momenten.

I’ve got CAUCH! Klefere A&V Mitarbeiter sind einfach viel zu KLUK. Diese Intelligenz scheint auch auf mich und meine freundliche Bildkameradin abgestrahlt haben – sind wir nicht hübsch?! Das dachte sich der Himmel über meinem Wohnhaus wohl auch. Da wo ich wohne, ist es eben fabulous.

Aber nicht nur ich bin an daran schuld, dass es bei mir großartig ist, sondern auch diese zwei Prinzessinnen – und das obwohl sie eine recht komische Krankheit aufweisen: Glitzer in den Beinen! Ich muss aber zugeben, ich hätte auch gern durchsichtige Konfettibeine. Mir fallen dazu gerade nur Vorteile ein. Stattdessen habe ich Froschkönigfüße, was auch nicht schlecht ist.

Dank JustFab haben die Frösche auch eine adäquate Wohnung bekommen. Die sind bequemer als sie aussehen und ja, diese lassen mich einen guten Kopf größer werden. Dafür habe ich aber meine Festivalbändchen nicht mehr. Zugeständnisse muss man ja machen. Das dachten sich womöglich auch die Veranstalter der Freiberger Nachtschicht und stellten einen Polilux/Overheadprojector auf die Straße. Ich vermisse Weimar. Da würde das Videomapping heißen und wäre um so vieles schöner.

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Auf meiner neuen Couch kann man diese Sinnlosigkeiten von Freiberg gut verdauen. #ihavenolifeanymore. Ich glaube wir sollten im Bad ein Schild mit der Aufschrift: „Ja, auch dieses Becken ist Videoüberwacht!“ aufhängen. Ich könnte das ganze TATE oder MOMA mit solchen Fotos füllen. Titel wäre: WATERGAMES!

Jap, abgeranzte Festivalbändchen kann man noch in einen Objektrahmen packen und als Kunst verkaufen. Übrigens mag ich die jetzige Jahreszeit – nicht zwangsläufig wegen dem Wetter sondern wegen dem Überangebot von Schädeln und gruseligem Kram in den Läden.

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Frühschichten haben manchmal auch etwas positives. Man kann diese wundervollen Sonnenaufgänge beobachten. Nachteil: Am Abend ist man viel zu schnell müde und kann viel zu kurz solche hübschen Gestalten erleben. Stattdessen bekommt man den ganzen Tag nur Dummheit um die Ohren geschlagen: Ommas! Da ist ein FAHRRADSTÄNDER! NUTZT IHN AUCH! Wegen dieser intelligenten Wesen hatte ich keinen Platz für mein Gefährt. Das war weniger bombastisch.

Extraordinär war aber der Besuch dieser hübschen Gestalt. Dank ihr ist meine Kühlschranktür unfassbar wunderschön geworden. Meine ohnehin schon überdeluxe Küche wird jetzt noch von einem Hipstereinhorn komplementiert. Apropos Einhorn. Rarity darf da nicht fehlen. Die meinte aber ich darf den Bürger nicht essen, sonst würde ich nicht mehr in ihre maßgeschneiderten Klamotten passen. Püh! Habs trotzdem gemacht und was ist passiert? Klar: Pauline hat mal wieder irgendetwas nicht vertragen und bekam unglaubliche Bauchschmerzen. Und das obwohl man denken hätte können, dass eher dieser Geist dazu im Stande wäre.

Mein Job ist schon manchmal irgenwie genial. Da findet man beim Aufräumen noch unbenutzte Wasserbomben. Höhöhöhö. Das andere ist auch ein geiler, unglaublich befriedigender Job. Endlich wieder mal das gemacht, was mir am meisten Freude bereitet. Dieses Ikearegal hingegen weiß schon, dass ich es verabscheue. Aber eigentlich kann es nichts dafür. Die zwei oberen und haltenden Löcher waren genau in einer Ziegelfuge und wohl auch etwas zu groß geraten. #uppsi! Mittlerweile hängt es aber wieder richtig. #selbstistdieFrau