Waldgestalten.

Diesen äußerst kreativen Namen hatte die Serie, die ich im letzten Semester für den Fotografiekurs geknipst habe. Ich fand die Idee gut, vorallem, weil meine Originale Idee zu nichte ging, als meine Analoge Spiegelreflex auf dem Fußboden zerbarst.

Das Konzept dahinter ist dies, das ich mich gefrage habe, welchen Gestalten man im Wald unerwartet über den Weg laufen könnte. Die hier gezeigten Fotos thematisieren nur vier Möglichkeiten. Wenn irgendjemand interesse hat mehr von dem Kram mit mir zu machen, dann wäre eine Email nicht schlecht.

Jetzt im Nachhinein bin ich nicht mehr so angetan von den Fotos, die ich übrigens mit einer Canon 5D gemacht habe.

Diese Ablehnung zu meinen Bildern kommt definitiv aus der Tatsache, dass ich für diese nur (ja, NUR) eine 2.0 bekommen habe. Ich hätte meine Dozentin mal nach einer Konsultation fragen können, aber dazu hab ich viel zu viel Angst. Den ersten Kritikpunkt kenn ich schon: Mistige Drucke!!!

Zu meiner Verteidigung: Ich war in Freiberg als ich den Mist ausdrucken und wegschicken musste und ich bezweifle immernoch, dass die dort ansässigen Copyshops hochwertigen Fotodruck anbieten.

Ich hätte mir in der Postproduktion der Fotos mehr Zeit für Details lassen sollen, anstatt in Lightroom nur ein bisschen was an den Farben zu ändern. Hatte ich aber schon erwähnt, dass ich unter Abgabe-Zeitdruck stand? Ein typisches Problem, welches aus viel zu intensiver Prokrastination entsteht.

Aber bei der Kostümzusammenstellung war ich sehr gründlich. Hey! Ich hab extra ein Geweih gebastelt und fast einen Teppich in Brand gesetzt als ich den Rock des Kleides angezündet hatte.