Sternschnuppe of Death.

Die momentane Blogdürre lässt sich auf das ekelhafte Wetter der letzten Zeit zurück führen. Einerseits war mein Hirn kurz vor dem Gar-Zustand und andererseits war es in Peters nach Süden ausgerichtetem Zimmer nicht gerade angenehm. Hätte ich da noch meinen viel zu heißen Rechner angeschmissen, gäbe es mich womöglich jetzt nicht mehr. Achso Peters Internet wurde mal wieder auf 64kbit gedrosselt. Da machen jegliche Internetaktivitäten keinen Spaß mehr.

(Ich könnt gerade auch wieder extrem kotzen.. Meine Bildschirm Abdeckung hat schon wieder Risse. Ich weiß nicht wie das schon wieder passiert ist.)

Da es aber gestern und heute wunderschön geregnet hat und ich nichts sinnvolleres zu tun habe (wie zum Beispiel mit meinem Orka durch den See zu paddeln), bin ich endlich in der Lage einen neuen Eintrag zu verfassen. Yippieh!

In diesem geht es um (oh Wunder) um Sternschnuppen. Die habe ich nämlich nicht nur beobachtet sondern auch fotografiert. Das ist nicht gerade einfach. Erstmal muss man Glück haben, dass eine vor der Linse vorbeifliegt und dann muss die Belichtungszeit stimmen. Anfangs hatte ich eine Belichtung von 6 Sekunden eingestellt. Das war aber zu lang, wie ich herausfand. Die Sternen fingen nämlich schon an zu verschwimmen… Also dann doch lieber 3 Sekunden Belichten und zwar in einer wunderbaren Reihenaufnahme mit Stativ und Fernauslöser.

Durch die ersten paar Einstellungen flogen weniger Schnuppen und wenn doch, dann waren diese recht klein. Dem Zufall habe ich es aber zu verdanken, dass ich die größe Sternschnuppe, die ich je gesehen habe, fotografieren konnte. Kurz vorher hatte ich nämlich (ohne großen Plan und ohne kompositorische Hintergründe) meine Kamera neu positioniert. Demnach ein wahnsinniges Glücksfoto.

Diese RIIIIESSIGE Sternschnuppe war noch mehrere Sekunden nachher zu sehen. Peter meinte sogar, dass es etwas verbracht riechen würde. Das kam aber aus irgendeinem angrenzendem Garten.